Pumpernickel

Gehäuse bohren

Alles beginnt mit dem Gehäuse; dieses kann man gebohrt und fertig beschriftet kaufen.

Pumpernickel-printed Pumpernickel-drilled

Falls man lieber alles selbst macht, müssen zuerst die passenden Löcher gebohrt werden. Dazu habe ich folgende Vorlage erstellt:

pumpernickel_drilling_ver-1-1-x

.pdf

.svg

 

Alternativ die Maße:

pumpernickel_maße_ver_1-1-x

.pdf .svg

 

Je nach Genauigkeit des Drucker muss die Schablone angepasst werden; Dazu die Skalierfunktion in den Druckoptionen nutzen. (Falls der Drucker das Bild horrizontal und vertikal unterschiedlich stark verfälscht, muss die Vorlage per Inkscape geöffnet und angepasst werden)

 

Man scheide die Schablone aus:

Pumpernickel-077

und fixiere sich an dem Gehäuse.

Pumpernickel-079

Pumpernickel-080

 

Man kann auch nochmal genau nachmessen, ob der Drucker alles richtig ausgedruckt hat. Sollabstand der Potis: 20mm

Pumpernickel-002

 

Sollabstand der Potis: 27mm

Pumpernickel-001

Anschließend können die Löcher angekörnt und gebohrt werden.
Alle Angaben ohne Gewähr!

Fertig gebohrt sieht das so aus:

Pumpernickel-003

(Hinweis: hier ist noch das alte Modell mit Sidechain an der Seite zu sehen.)

Nach dem Bohren sollte unbedingt die Passform getestet werden:

  • Schlägt etwas irgendwo an?
  • Ist etwas im Weg?
  • Passen die Lochabstände?

Bevor wir uns der Lackierung widmen können, muss das Gehäuse noch mit Stahlwolle bearbeitet werden.

Die feinen Stahlpartikel können unter fließendem Wasser abgespült werden. Das Gehäuse wirkt zwar jetzt sauber, ist es aber – wie das Reinigen mit Spiritus beweist – nicht. Damit wäre dieser Abschnitt erledigt.

Pumpernickel-006

Kurz vor dem Grundieren empfiehlt es sich das Gehäuse mit Bremsenreiniger zu entfettet werden.